- (Symbolbild: Tino Plunert)
Sachsens Bauern hoffen auf langen Landregen
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Der Regen der vergangenen Tage hat für Sachsens Landwirte noch immer nicht genug Wasser gebracht. Der Landesbauernverband spricht von einem "Tropfen auf den heißen Stein". Andreas Jahnel, Pflanzenexperte vom Sächsischen Landesbauernverband, hat unserem Sender gesagt, dass der Regen die Lage nur in ihren schlimmsten Ausmaßen entschärft habe. Aber es gebe noch keine ausreichende Linderung. Vor allem in Nordsachsen, Mittelsachsen und den nördlichen Teilen der Oberlausitz brauche es mehr Wasser. Nur im Vogtland, dem Erzgebirge und den höheren Lagen der Lausitz gebe es dank eines feuchten Winters genug Wasser. Sommergetreide, Mais und Kartoffeln seien gekeimt und brauchten jetzt Wasser zum Wachsen. Dafür seien eine Woche Landregen nötig.
