Sachsens jüdische Gemeinden bekommen mehr Unterstützung
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Jüdische Gemeinden in Sachsen bekommen ab diesem Jahr mehr Geld vom Freistaat. Der bisherige Betrag von jährlich 950.000 Euro wird um 120.000 Euro aufgestockt. Das hat Ministerpräsident Michael Kretschmer am Mittwoch mitgeteilt.
Jüdisches Leben sei ein wichtiger Teil der sächsischen Geschichte und Gegenwart. Man wolle ein positives Umfeld, damit die Religion in Sachsen ausgelebt werden kann. Die drei jüdischen Gemeinden in Chemnitz, Dresden und Leipzig haben zurzeit etwa 2.500 Mitglieder.