Schwerverbrecher aus explodiertem Haus - jetzt auch Zusammenhang mit acht rechtsextremen Morden
Der Fall "Hausexplosion von Zwickau-Weißenborn" wird immer unübersichtlicher. Offenbar steht der Fall nicht nur im Zusammenhang mit dem Polizistenmord von Heilbronnn, sondern mit auch den sogenannten Döner-Morden. In der ausgebrannten Wohnung in der Frühlingsstraße ist die Pistole gefunden worden, mit der diese Morde in den Jahren 2000 bis 2006 verübt wurden. Acht Türken und Griechen wurden erschossen, und zwar in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmund. In der Wohnung wurden außerdem Beweise sichergestellt, die auf ein rechtsextremes Motiv hindeuten. Inzwischen hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen komplett übernommen. Die Staatsanwaltschaft Zwickau wollte dazu auf Anfage nichts sagen.