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Sipro-Tage sind gezählt

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Seit Jahren ist sie dem Verfall preis­ge­geben, jetzt soll die ehema­lige Sipro an der Bahnhof­straße von der Bildfläche verschwinden. So steht es in einer Beschluss­vor­lage für den Bauaus­schuss am kommenden Montag. Die Stadt hatte das Gebäude im März gekauft, um es abreißen zu lassen. Auf 350.000 Euro werden die Kosten geschätzt. Noch in diesem Jahr soll der Abriss­bagger anrollen. Die Fläche wird begrünt. Langfristig macht sie aber der geplanten Innen­stadttan­gente Platz, die einmal Reichen­ba­cher und Koper­ni­kus­straße verbinden soll.