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So entwickelt sich das Freizeitangebot an der Kober

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Die Badesaison an der Koberbachtalsperre im Werdauer Ortsteil Langenhessen ist vorbei. Am vergangenen Sonntag konnten Besucher zum letzten Mal für dieses Jahr im Strandbad den Sommer genießen. Werdaus Oberbürgermeister Sören Kristensen zog eine positive Bilanz der vergangenen Saison: „Der Campingplatz und die Angebote an der Kober, wie die Minigolfanlage am Seehaus und das Autokino, haben sich sehr gut entwickelt und auch zur Belebung beigetragen“, so das Stadtoberhaupt. Besonders freut ihn, dass auch das Miteinander gut funktioniert hat. So hatten alle Anlieger gemeinsam einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Die Freitzeitangebote können noch bis in den Herbst hinein genutzt werden.

In der Saisonpause ist geplant, den Bootsverleih auf die Seite von Seerestaurant und Minigolfanlage zu verlegen, informierte Kristensen. Nach Ende der nächsten Saison will die Stadt zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz die Umgestaltung des Empfangsgebäudes zum Wasserwachthaus in Angriff nehmen. Auf eine neue Wasserrutsche, Umkleiden und sanitäre Anlagen im Strandbad müssen Kober-Gäste aber weiter warten, bis es wieder Fördergelder vom Freistaat gibt. „Unsere Pflichtaufgabe ist erst einmal eine Investition von 7,5 Millionen Euro für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. Erst danach kann man schauen, was noch geht“, so Kristensen. (mit rko)

 

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