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Sonderschau in Priesterhäusern zeigt Geschichte der Königin-Marien-Hütte

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In den Priesterhäusern öffnet am Sonntag, 15 Uhr, eine Ausstellung über das ehemals größte Eisenwerk Sachsens, die Königin-Marien-Hütte in Cainsdorf. Die Schau beleuchtet den Zeitraum von der Entstehung des Werkes vor 180 Jahren bis heute, wobei die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg von Nachfolgeunternehmen weitergeführt wurde. Auf bebilderten Schautafeln wird die Geschichte der Hütte erzählt, und es werden gusseiserne Produkte gezeigt, zum Beispiel ein Hydrant aus der Zeit um 1890. In Spitzenzeiten stellten weit mehr als 1.000 Menschen auch Eisenbahnschienen und Brückenteile her, u.a. für das "Blaue Wunder" in Dresden. Die Ausstellung dauert bis zum 31. März.

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Alexandra Hortenbach, Chefin der Priesterhäuser