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Staatsschutz zieht zündelnden Iraner aus dem Verkehr

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Ein Iraner hat in der Asylunterkunft an der Marchlewskistraße eine Reihe von Straftaten begangen. Das hat der Staatsschutz ermittelt. Demnach legte der Jugendliche im Dezember 2016 sieben Mal Feuer. Zum Beispiel zündete er eine Pinnwand an und Karton. Es entstanden mehrere hundert Euro Sachschaden.

Der Iraner drohte außerdem einem Mitbewohner damit, das Haus in die Luft zu sprengen. Nicht zuletzt hat er in sozialen Netzwerken Drohungen gegen sich selbst inszeniert und sich als Opfer ausgegeben.

Warum er das alles tat, muss noch ermittelt werden, teilte die Polizei am Freitag mit.