Stadt sucht Einigung mit Regenbogenhaus-Betreiberin
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Im Streit um das private Wohn- und Sozialhaus Regenbogen arbeiten Stadt und Betreiberin an einer Lösung. Das sagte jetzt Oberbürgermeisterin Pia Findeiß. Die Stadt hatte den Mietvertrag wegen Brandschutzmängeln gekündigt. Dagegen legten die Mieterin und die 30 Bewohner des Hauses Widerspruch ein.
Ein zwischenzeitlich angebotenes Ausweichquartier in der Talstraße lehnten die Regenbogenhaus-Bewohner mit der Begründung ab, es sei zu klein. Nun liefen Verhandlungen zwischen der Stadt und dem Rechtsanwalt der Betreiberin, so Findeiß. Im Regenbogenhaus wohnen Menschen vom Rand der Gesellschaft.