Stadt Zwickau braucht zweites Rechenzentrum
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Die Stadt will vorsorgen für den Fall, dass ihr Rechenzentrum an der Werdauer Straße ausfällt. Davon wären alle Ämter betroffen.
Zwei Varianten wurden für ein zweites Rechenzentrum untersucht: ein Neubau auf städtischem Grund und eine Mitnutzung des Rechenzentrums der Zwickauer Energieversorgung. Die ZEV hatte das angeboten. Im Ergebnis zeigt sich, dass es bei der ZEV eine schnelle und wirtschaftliche Lösung gibt. Der Service würde pro Jahr 237.000 Euro kosten.
Die Verwaltung schlägt deshalb die ZEV-Variante vor. Darüber entscheiden muss der Finanzausschuss.