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Stadtrat: BSW scheitert mit Jobticket-Vorstoß

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Ein Jobticket für Beschäftigte kommunaler Unternehmen - mit diesem Ansinnen ist das BSW im Zwickauer Stadtrat abgeblitzt. Zu teuer, so die Gegner. Und selbst Befürworter der vergünstigten ÖPNV-Fahrkarte stimmten mit Nein: Es sei Sache der Tarifpartner, so einen Bonus auszuhandeln. 

BSW-Frontmann Bernd Rudolph hatte auf die Vorteile eines Jobtickets verwiesen: Mehr Renommee fürs Unternehmen, wie das HBK zum Beispiel, und höhere Einnahmen für die Städtischen Verkehrsbetriebe. 15 Euro müssten die Unternehmen pro Person und Monat zahlen. Die Stadtverwaltung tut das für ihre Beschäftigten.