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Stadttore von Mini-Zwickau nach zwei Wochen geschlossen

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Mit einem Fest ist Mini-Zwickau zu Ende gegangen. Zwei Wochen lang gingen Hunderte Kinder ein und aus in der Spiel­stadt an der Pesta­lozzi-Schule. Sie spielten das Leben Erwach­sener nach, schlüpften in verschie­dene Rollen, probierten sich in Berufen aus und zahlten mit eigener Währung.

Oberbür­ger­meis­terin in Mini-Zwickau war Kim Rau. Sie wollte bis jetzt eigent­lich Polizistin werden, ist sich nun aber gar nicht mehr so sicher. "Mir hat es gefallen, Aufgaben zu verteilen, mich um die (Mini)-Bürger zu kümmern und Stadt­rats­sit­zungen zu leiten", sagte die 13-Jährige unserem Reporter.

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Kim Rau