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Stiftungsprojekt bringt Schulverweigerer zurück in die Spur

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Die nach dem Gründer der Regenbogen-Schulen, Professor Clauß Dietz, benannte Dietz-Stiftung hat bisher mehr als 300 Schulverweigerer betreut. Das hat die Stiftung am Dienstag in Zwickau mitgeteilt. Anlass war das 25-jährige Bestehen des Jugendförderprojektes „start off“. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler seien zunächst in kleinen Gruppen beschult worden und hätten danach den Weg zurück ins reguläre Schulleben gefunden. Über 80 Prozent der Jugendlichen verließen nach Stiftungsangaben das Projekt erfolgreich.

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) erklärte in einem schriftlich übermittelten Grußwort, beim Thema Schulverweigerung müsse man mit außerschulischen Partnern an einem Strang ziehen. „Ich danke der Dietz-Stiftung für die jahrelange gute Zusammenarbeit.“