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Streit um undichte Glasfassade an Priesterhäusern geht weiter

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Seit mehr 15 Jahren ist die Glasfassade an den Zwickauer Priesterhäusern undicht. Stadt und Architekt streiten seitdem. Gutachten folgte auf Gutachten. Unabhängig davon will die Stadt die Schäden beheben lassen und dafür erst einmal aus eigener Tasche 410.000 Euro ausgeben. Jetzt schießt der Denkmalschutz quer. Er sagt, die Glasfassade bzw. das Glasdach müssten bleiben. Die Stadt will aber ein Massivdach, um endlich Ruhe zu haben. In dieser Gemengelage sah sich der Bauausschuss außer Stande, eine Entscheidung zu treffen und hat einen Vorort-Termin vereinbart.