Subventionsbetrug mit Coronahilfen - Zwickauer Polizei ermittelt in 74 Fällen
Zuletzt aktualisiert:
Im Zusammenhang mit den Coronahilfen gab es bislang 74 Fälle von Subventionsbetrug im Bereich der Polizeidirektion Zwickau. Das berichtet die Freie Presse in ihrer Montagsausgabe. Insgesamt wurden 82 Tatverdächtige ermittelt.
In den meisten Fällen haben Firmenchefs den Liquiditätsbedarf ihres Unternehmens als zu hoch angegeben. Die ausgereichten Gelder wurden dann zum Teil in Wertpapieren und Immobilien angelegt, in einem Fall sogar in Südostasien.
Häufungen in bestimmten Branchen gebe es nicht, hieß es weiter. Aber es waren meist Kleinstunternehmen mit wenigen oder nur einem Beschäftigten.