Tachobetrüger aus Mülsen verurteilt
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Im Prozess um Tachomanipulation ist ein Autohändler aus Mülsen mit einer relativ milden Strafe davongekommen. Das Landgericht Zwickau verurteilte ihn am Dienstagvormittag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Außerdem muss der Mann gut 20.000 Euro Strafe zahlen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass er an 61 Gebrauchtwagen die Kilometerstände zurückdrehen ließ, um sie besser verkaufen zu können. Der Mülsener hatte den Ermittlern wichtige Details zur sogenannten Tachomafia geliefert. Die Ermittlungen dazu dauern an.
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Verteidiger Nils Hulinsky