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Tarifstreit im Nahverkehr spitzt sich zu

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Busse und Bahnen der Städtischen Verkehrsbetriebe sollen am heutigen Donnerstag erneut im Depot bleiben. Nach der zweiten Verhandlungsrunde am Montag scheinen die Fronten verhärtet zu sein.

Die Arbeitgeber hatten unter anderem Gehaltserhöhungen um ein Prozent vorgeschlagen: ab März kommenden Jahres und ab März 2022 und 23. Das sei „an der Grenze des wirtschaftlich Vertretbaren“, erklärte ein Verantwortlicher des Kommunalen Arbeitgeberverbandes. Der Warnstreik wird als „völlig unangemessen“ bezeichnet.

Die Gewerkschaft Verdi hatte eine spürbare Gehaltsanhebung gefordert - und statt 39 Wochenarbeitsstunden 38.