Terroristenversteck – Stadt nur minimal an Abrisskosten beteiligt
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Die Stadt macht ernst: Nachdem Großvermieter GGZ das explodierte Terroristenversteck in Weißenborn gekauft hat, wird jetzt der Abriss in die Wege geleitet. 65.000 Euro sind dafür veranschlagt, 90 Prozent der Kosten übernimmt das Land. In knapp zwei Wochen soll der Finanzausschuss das Vorhaben absegnen. Aus Angst davor, dass das ehemalige Siedlerheim in der Frühlingsstraße zur Wallfahrtsstätte von Rechtsextremisten werden könnte, hatte sich die Stadt schon früh für einen Komplettabriss des Doppelhauses ausgesprochen.