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Theaterleute schlagen Alarm: Weitere Kürzungen nicht möglich!

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Theater in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt wehren sich gegen geplante finan­zi­elle Einschnitte. In einem in Leipzig verfassten gemein­samen Appell an die Landes­po­li­tiker fordern die Betriebs- und Perso­nal­räte einen Rettungs­schirm für Theater, Bühnen und Orchester. Kunst und Kultur seien unver­zichtbar für die Gesell­schaft und daher system­re­le­vant, heißt es in dem Papier, das auch von den Zwickauer Theater­leuten unter­schrieben wurde. Ohne Einschnitte in die künst­le­ri­sche Substanz seien weitere Kürzungen nicht mehr möglich. Den Beschäf­tigten sei ein weiterer Einkom­mens­ver­zicht nicht mehr zumutbar. Die Länder planen wegen knapper Kassen tiefe Einschnitte in die Kultur­för­de­rung.