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Tillich wirbt um Verständnis für Osteuropa

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Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich will seine Amtszeit als Präsi­dent des Bundes­rates dazu nutzen, um das Verständnis der Westdeut­schen für die osteu­ro­päi­schen Staaten zu verbes­sern. Die Ostdeut­schen könnten sich vermut­lich eher in Russen hinein­fühlen, die Westdeut­schen seien mehr mit Westeu­ropa verhaftet, meinte Tillich in Dresden. Er wolle dazu beitragen, dass die 28 Länder der Europäi­schen Union stärker zusam­men­wachsen. Deshalb müsse der Westen mehr über Osteu­ropa wissen.