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Trabi-Werkzeuge kommen nach Hause

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Im Horch-Museum wird ab Sommer auch die DDR-Autoge­schichte gezeigt. Noch ist der Erwei­te­rungsbau nicht fertig. Aber nach und nach werden schon die Ausstel­lungs­stücke angelie­fert – einfach, weil sie später nicht mehr durch die Tür passen würden. Am Donnerstag wurden weitere Werkzeuge für die Duroplast-Karos­se­rie­fer­ti­gung gebracht: Teile einer sogenannten Krempel­ma­schine und einer Kotflü­gel­presse. Sie waren in einer Halle an der Uhdestraße einge­la­gert.

Sachsen­ring-Ingenieur Werner Reichelt, 89 Jahre alt, hatte die Werkzeuge in den 50er Jahren konstru­iert und nach Produk­ti­ons­ende vor dem Verschrotten gerettet. 

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