• Akteure des 25. Internationalen Auto-Kongresses nach der PK im August-Horch-Museum

Umbruch in Auto-Industrie: Sachsen mit guten Perspektiven

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Der Auto-Produktion in Sachsen legt zu. In diesem Jahr werden 20 bis 25 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft als 2020. Das gab der Manager des Netzwerkes Automobilzulieferer Sachsen am Donnerstag in Zwickau bei einer Pressekonferenz bekannt. Die Mitarbeiterzahl in der Branche sei bisher stabil geblieben.

Anlass für die Pressekonferenz war der 25. Internationale Jahreskongress der Auto-Industrie in Zwickau. Er findet am 12. und 13. Oktober statt und steht unter dem Motto „Revolution in der Auto-Welt“. Von den Themen nannte IHK-Präsident Dieter Pfortner als erstes die Technologieoffenheit beim Antrieb.

Sachsen ist in Deutschland Schwerpunkt in der Produktion von E-Fahrzeugen, so die Einschätzung des Netzwerkes Automobilzulieferer Sachsen. Auch bei den Rohstoffen für Batterien gibt es Perspektiven für den Freistaat. Deutschland und Sachsen seien reich an Rohstoffen, sagte Roberto Garcia Martinez, der Vorstandsvorsitzende von Eurobattery Minerals, einem schwedischen Bergbauunternehmen. Er verlangte ein Umdenken und Mut, moderne und umweltschonende Minen zuzulassen.  

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Dirk Vogel, Manager des Netzwerkes Automobilzulieferer Sachsen: