Urteil im Kinderpornografie-Prozess fällt erst Ende August
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Im Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Musiklehrer wegen des Besitzes von Kinderpornografie ist das Urteil vertagt worden, und zwar auf den 24. August. Ein Kripobeamter, der als Zeuge aussagen sollte, sei aktuell im Urlaub, begründete das Landgericht die Verzögerung.
Am heutigen Verhandlungstag wurde seine Kollegin befragt. Sie erklärte, wie viele Dateien auf den Geräten des Mannes sichergestellt wurden. Auf dem Computer waren es 102 Fotos, auf dem Handy 178 - einige davon in verschiedenen Formaten.
Sie waren in einem Unterordner abgespeichert, dessen Bezeichnung die Beamten auf ein einschlägiges Portal führte. Chatverläufe oder ähnliches wurden aber nicht gefunden.