Versicherungsmann kommt mit Geldstrafe davon
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Im Betrugsprozess um fingierte Versicherungsverträge hat der Angeklagte vom Landgericht eine mildere Strafe bekommen. Aus einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung wurde eine Geldstrafe von 3.900 Euro. Zum einen habe es ihm die Versicherung sehr leicht gemacht, zum anderen zeige er Reue, hieß es am Mittwochvormittag zur Urteilsbegründung. Der 50-Jährige hatte seine eigene Versicherung um 40.000 Euro plus Bonuszahlungen betrogen. Die Masche: Er kassierte Provision für Neukundenverträge, die es gar nicht gab.
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Verteidiger Michael Windisch