Verurteilter Einbrecher erreicht in Zwickau mit Berufung das Gegenteil
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Ein verurteilter Einbrecher wollte vor Gericht in Zwickau eine mildere Strafe und ging in Berufung. Aber das ging nach hinten los. Der Richter schickte ihn am Mittwoch in Abwesenheit für zwei Jahre und neun Monate ins Gefängnis - fünf Monate mehr, als ihm beim ersten Prozess aufgebrummt worden waren. Der 27-Jährige war im April 2016 bei einem Autohändler in Limbach-Oberfrohna eingestiegen und hatte Fahrzeugpapiere und Schlüssel aus einem Bürocontainer geklaut und den Container danach angezündet. Die gebrauchten Autos wollte er später stehlen und in Tschechien verkaufen. Weil er vor anderen mit der Tat prahlte, wurde er geschnappt.