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Verurteilter Versiche­rungs­vertreter will mildere Strafe

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Ein wegen Betruges verur­teilter Versi­che­rungs­ver­treter steht am Mittwoch zum wieder­holten Male vor Gericht. Der 50-Jährige wehrt sich gegen eine Bewäh­rungs­strafe von einem Jahr und neun Monaten. Die hatte ihm das Amtsge­richt aufge­brummt, weil er seine Versi­che­rung um 40.000 Euro betrogen hatte. Laut Anklage rechnete er Kunden­ver­träge ab, um die Provi­sionen dafür zu kassieren. Doch die Neukunden gab es überhaupt nicht.