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  • Das Niedere Tor mit seinen Überbleibseln an der Katharinenstraße.

Vier Stadttore für einen Riesen

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Die Geschichte der Stadttore Zwickaus reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Über vier Wege konnte man damals die Stadt betreten oder sie verlassen: 

→ das Obere Tor im Süden (heute Dr.-Friedrichs-Ring / Äußere Schneeberger) 

→ das Niedere Tor im Norden (Dr.-Friedrichs-Ring / Katharinenstraße)

→ das Tränktor im Osten (an der Paradiesbrücke)

→ das Frauentor im Westen (Dr.-Friedrichs-Ring / Innere Plauensche)

Übrig ist davon nichts mehr. Im 19. Jahrhundert mussten die Portale nacheinander abgerissen werden. Einzig die offengelegten Fundamente des Niederen Tors kann man sich heute noch ansehen. Außerdem erinnern vier Stelen an den jeweiligen Standorten an die Bauten. Wie die Tore überhaupt entstanden sind, erzählt eine Sage um einen Riesen, der hier mal gelebt haben soll. Mehr dazu in der Episode von Stadtführerin Brit Großpietsch.

Audio:

Episode 13 zum Nachhören:

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