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VW informiert Mitarbeiter in Dresden - Hoffnung für Zwickauer Leiharbeiter

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VW will am Mittwoch die Dresdner Mitar­beiter über die Zukunft der Gläsernen Manufaktur infor­mieren. Einen weiteren Abbau von Leihar­bei­tern wird es aber nicht geben, denn in Dresden (und auch in Chemnitz) gibt es nach VW-Angaben keine Zeitar­beiter.Bereits am Dienstag wurde bei einer Betriebs­ver­samm­lung in Zwickau angekün­digt, dass die Verträge der 600 Zeitar­beiter im kommenden Jahr auslaufen. Mögli­cher­weise können einige von ihnen zu Porsche wechseln. Zumin­dest für einen Teil der Kollegen sollte eine Perspek­tive in den Werken in Stutt­gart-Zuffen­hausen und Leipzig eröffnet werden, sagte Konzern­be­triebs­rats­chef Uwe Hück. Wie viele wechseln können, soll Anfang des neuen Jahres verein­bart werden. Laut dem Betriebs­rats­chef von VW-Sachsen, Jens Rothe, gibt es neben Porsche womög­lich auch bei der Tochter Audi Bedarf an Leihar­bei­tern aus Zwickau.