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VW-Sachsen-Chef Fiebig verlangt Mäßigung in Abgas-Affäre

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Der Chef von Volks­wagen Sachsen, Siegfried Fiebig, hat einen sachli­cheren Umgang mit der Abgas-Affäre gefor­dert. Die Medien überschlügen sich mit Speku­la­tionen über das Ausmaß der Krise, kriti­sierte Fiebig am Donnerstag beim "Wirtschafts­brunch" vor etwa hundert geladenen Gästen im Classic Centrum Zwickau.

Die Bewer­tung reiche von einem „kleinen Ausrut­scher bis hin zu vermu­teten Liqui­di­täts­pro­ble­men“. Mitar­beiter und Zulie­ferer seien die Leidtra­genden. Im Konzern sei man mit der Aufar­bei­tung beschäf­tigt. "Solange nichts bewiesen ist, muss auch für VW die Unschulds­ver­mu­tung gelten", sagte Fiebig.