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Was die Zwickauer OB'in zur Einigung bei VW sagt

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Mit gemischten Gefühlen hat die Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt auf die Einigung bei Volkswagen reagiert. Sie sei froh, dass damit vor Weihnachten die Zeit der Ungewissheit und Spekulationen endet.

Der positiven Nachricht, dass das Werk in Mosel erhalten bleibt, stehe aber auch die Entscheidung gegenüber, sich auf eine Fertigungslinie konzentrieren zu wollen, gibt Arndt zu bedenken. „Dabei hatte die Zwickauer Belegschaft deutlich unter Beweis gestellt, dass sie die für den Konzern wichtige Transformation zur E-Mobilität zu meistern imstande ist. Der Anlauf mehrerer neuer Modelle in kürzester Zeit belegt das“, schreibt Arndt.

Welche Auswirkungen die Vereinbarung unter dem Namen „Zukunft Volkswagen“ hat, sei noch unklar. Bei zu entwickelnden Handlungsstrategien vertraue sie auch auf die Unterstützung der sächsischen Landesregierung, so Arndt weiter.