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Werdauer Firmen holen sich Azubis aus dem Ausland

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Zehn junge Frauen und Männer aus Griechen­land, Spanien und Kroatien haben in Werdau eine Ausbil­dung begonnen. Sie lassen sich z.B. als Mecha­tro­niker, Konstruk­tions- oder Zerspa­nungs­me­cha­niker ausbilden. Für die Firmen ein Segen, denn Auszu­bil­dende in der Region zu finden, wird immer schwerer. So sind auch in diesem Jahr wieder hunderte Lehrstellen unbesetzt geblieben. Deswegen hat das Bildungs­werk der Sächsi­schen Wirtschaft reagiert und diese spezi­ellen Angebote für junge EU-Bürger geschaffen. Am Mittwoch waren die zehn Azubis bei Oberbür­ger­meister Stefan Czarnecki im Rathaus. Er hofft, dass sie in ihrer Freizeit auch in Vereinen oder der Feuer­wehr unter­kommen, damit sie sich gut integrieren können.