Westsächsische Hochschule unterstützt Spitzensportler
Zuletzt aktualisiert:
Die WHZ öffnet sich für Olympiakader, die beides – den Leistungssport und ihr Studium - unter einen Hut bringen wollen. Dafür haben die WHZ und Sachsens Olympiastützpunkt einen Vertrag unterzeichnet.
Es geht um eine flexible Studienplanung. Denn während „normale“ Studenten gerade ihre Hausarbeit schreiben oder die nächste Prüfung vorbereiten, sind Nachwuchskader meist unterwegs zu wichtigen Wettkämpfen.
Der Olympiastützpunkt Sachsen kümmert sich um 500 Spitzensportler, 100 davon absolvieren ein Studium an einer Partnerschule. Und jetzt ist das eben auch an der WHZ möglich – besonders für die Wintersportler in Klingenthal und Oberwiesenthal.
Audio:
Rektor Stephan Kassel