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Whatsapp-Betrug: Frau aus Zwickau verliert 1.000 Euro
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Die Betrugsserie per Whatsapp reißt nicht ab. Am Wochenende fiel eine Frau aus Zwickau-Mosel auf die Masche rein. Eine Unbekannte hatte sich als Tochter der Frau ausgegeben. Ihr Handy sei kaputt, deshalb müsse sie eine andere Nummer nutzen. Außerdem bat sie um Bargeld in Höhe von 2.200 Euro, weil ihr Konto gesperrt sei. Schließlich überwies die Betrogene 1.000 Euro.
Weitere Fälle wurden aus Leubnitz, Neukirchen, Stenn und Rosenbach gemeldet. In fünf weiteren Fällen kamen die Betrüger nicht an ihr Ziel, weil die Angeschriebenen misstrauisch waren und kein Geld überwiesen.
Die Polizei Zwickau rät, vorsichtig zu sein und nicht auf solche Zahlungsanforderungen einzugehen.
