Diese „Digicoaches“ sollen ihren Lehrern bei Technikproblemen helfen
Digitale Tafeln, Tablets, 3D-Drucker – der Schulalltag ist technischer geworden. Bei Problemen sind Lehrkräfte aber häufig auf sich allein gestellt. Und für eine aufwändige Fehlersuche und -behebung bleibt kaum Zeit. Ein Pilotprojekt an der WHZ will das ändern.
Die Hochschule bildet aktuell Schülerinnen und Schüler zu „DigiCoaches“ aus. Sie sollen ihre Lehrkräfte bei technischen Problemen im Klassenzimmer unterstützen.
Das Konzept sieht vor, dass Neuntklässler ihr zweiwöchiges Betriebspraktikum an der WHZ absolvieren können. Dort werden sie geschult zu den Themen Hardware, KI, Elektrotechnik und Projektmanagement. Zusätzlich dürfen die Teilnehmer in zwei IT-Unternehmen hineinschnuppern.
An dem Pilotprojekt haben zunächst drei Schülerinnen und Schüler des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau und ein Schüler des Julius-Motteler-Gymnasiums aus Crimmitschau teilgenommen. Sie erhalten am Freitag ihre Zertifikate.