WHZ kooperiert mit Fraunhofer-Gesellschaft
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Die Hochschule soll ein Anwendungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft bekommen. Es wäre das erste seiner Art in den neuen Bundesländern. Davon werde auch die regionale Industrie profitieren, so Rektor Gunter Krautheim. Denn kleine und mittlere Betriebe, die nicht selbst über eine entsprechende Abteilung verfügen, könnten dort wichtige Aufgaben lösen lassen. Beispiele anderer Zentren zeigten, dass ein Arbeitsplatz in der Forschung zehn qualifizierte Arbeitsplätze nach sich ziehen kann, so Krautheim. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits. Das Land will eine Anschubfinanzierung in Höhe von 2,5 Millionen Euro leisten.