WHZ: Neues Verfahren zur Qualitätssicherung
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Zwickauer Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem der Zustand von Bauteilen untersucht werden kann, ohne diese zu beschädigen. „EndoDetect“ heißt das Analyse-System, das z.B. in der Autoindustrie eingesetzt werden kann. Das Messsystem besteht aus einem Endoskop mit einem Mikroscanner. Dieser kann die Zusammensetzung von Metalllegierungen, insbesondere Schweißnähte in Hohlräumen, bestimmen. Wie die Westsächsische Hochschule mitteilte, müssten damit bei der Qualitätssicherung von Bauteilen keine Materialproben mehr entnommen werden. Das spare Kosten, weil eine Reparatur wegfalle und potenzielle Gefahren frühzeitig erkannt werden.