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WHZ-Student gewinnt Deutschen Musikinstrumentenpreis

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Der Deutsche Musikinstrumentenpreis geht in diesem Jahr an Paul Hildebrandt von der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Der junge Mann studiert in Markneukirchen und beeindruckte die Jury mit einer Konzertgitarre, die sowohl durch ihre hochwertige Verarbeitung als auch durch innovative Konstruktionsmerkmale überzeugte.

„Seit meiner Kindheit faszinieren mich die Musik und die Arbeit mit Holz. Die Auszeichnung mit dem deutschen Musikinstrumentenpreis ist daher eine große Ehre für mich, die ich zu einem maßgeblichen Teil auch dem Austausch mit Mitstudierenden und Alumni zu verdanken habe“, erklärt Paul Hildebrandt.

„Wir sind außerordentlich stolz auf Paul und seine herausragende Leistung“, betont Studiengangsleiter Hannes Vereecke. „Sein Erfolg bezeugt die hohe Qualität unserer Ausbildung und die engagierte Arbeit unserer Studierenden und Mitarbeiter. Solche Erfolge helfen, unseren Standort als eine führende Institution im Bereich des Musikinstrumentenbaus zu positionieren.“

Der Deutsche Musikinstrumentenpreis würdigt seit 1990 außergewöhnliche und innovative Musikinstrumente, die in Deutschland gefertigt werden. Ziel ist es, den hohen Stellenwert der deutschen Musikinstrumentenbaukunst zu unterstreichen und deren Bedeutung für die Branche und die Wirtschaft hervorzuheben.