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Widrige Bedingungen lassen WM-Traum von Jörg Eißmann platzen

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Jörg Eißmann aus Kirchberg hat am Wochenende bei der Weltmeisterschaft im Extremhindernislauf in London seinen Titel nicht verteidigen können. „Die äußeren Bedingungen waren wie erwartet sehr schwierig. So viel Schlamm habe ich bei einem Rennen noch nie erlebt“, sagt der 49-Jährige. Jeder Fehler sei gnadenlos bestraft worden.

Am Ende schaffte es Eißmann auf den sechsten Platz. Insgesamt kam nicht einmal ein Viertel aller Starter ins Ziel.

Nach den kräftezehrenden WM-Vorbereitungen legt der Kirchberger jetzt erst einmal eine Trainingspause ein. „Ich will mich verstärkt um den Nachwuchs kümmern“, sagt er. In Kirchberg baut Jörg Eißmann gerade einen eigenen Parcours auf, dem er auch den Nachwuchs zu Trainingszwecken zur Verfügung stellen will. (mit Christian Wobst)