Winter in Sachsen mit extra viel Schnee und Sonne
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Der Winter in Sachsen war außergewöhnlich schneereich und sonnig. Das steht nun auch amtlich fest. Der Deutsche Wetterdienst bilanzierte am Mittwoch riesige Schneemassen im Erzgebirge. Als Beispiel wurde Carlsfeld genannt, wo die Schneedecke am 9. Januar von 59 auf 92 Zentimeter angewachsen und der Ort an diesem Abend nicht mehr zu erreichen war. Im Erzgebirge war es bundesweit auch am kältesten. In Deutschneudorf-Brüderwiese wurden am 21. Januar minus -18,6 Grad Celsius gemessen. Außerdem registrierte der Wetterdienst von Dezember bis Februar knapp 190 Sonnenstunden. Normal wären 161 Stunden. Am Freitag ist meteorologischer Frühlingsanfang.