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Zwickau jetzt sichtbarer Teil des Jacobsweges

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Auf den Spuren von Hape Kerke­ling: Wanderer und Pilger auf dem Jacobsweg können sich jetzt in Zwickau nicht mehr verlaufen. Im Stadt­ge­biet wurden auf rund 30 Kilome­tern 144 Schilder aufge­stellt, die die Richtung weisen nach Santiago de Compos­tela in Spanien. An der Paradies­brücke, wo das Projekt am Donnerstag offiziell abgeschlossen wurde, verei­nigt sich der Jakobsweg aus Richtung Bautzen mit der von Leipzig kommenden, mittel­al­ter­li­chen „Via Imperii“, die einst Venedig mit der Ostsee verband. Bis Hof verlaufen beide Straßen gemeinsam. In Sachsen soll der Jakobsweg bis 2013 durch­gängig markiert sein. Enter­tainer Hape Kerke­ling hatte über seinen Pilger­marsch auf dem Jacobsweg einen Bestseller geschrieben. 

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Sven Dietrich