• 2013 war das Ibug-Festival schon einmal in Zwickau zu Gast. Graffiti-Künstlerin Julia war damals dabei. © Ralph Köhler/Archiv

    2013 war das Ibug-Festival schon einmal in Zwickau zu Gast. Graffiti-Künstlerin Julia war damals dabei. © Ralph Köhler/Archiv

Zwickau unterstützt "Ibug" mit 11.000 Euro

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Die Stadt unterstützt das Streetart-Festival "IBug" mit 11.000 Euro aus dem eigenen Haushalt. Das wurde am Donnerstag im Kulturausschuss beschlossen. Wegen der Corona-Krise kann das Event, bei dem Graffiti-Künstler Industriebrachen mit ihren Werken verschönern, aber nur in abgespeckter Form stattfinden.

So sind beispielsweise nur 50 Besucher gleichzeitig erlaubt. Sie müssen sich vorher online anmelden. Und statt der geplanten 100 Künstler, werden nur 20 ihr Können zeigen. Die entstandenen Werke sollen dann aber mindestens zwei Jahre lang zu sehen sein. Hauptveranstaltungsort ist Ende August/Anfang Septemer das alte Krankenstift in Zwickau - bekannt auch als spätere Schocken-Zentrale.

Das "Ibug"-Festival war 2013 schon einmal in Zwickau zu Gast, damals im alten Eisenwerk. Über 7.000 Besucher kamen.