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Zwickauer Brücke wird nach Einsturz in Dresden besonders unter die Lupe genommen

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Die Dresdner Carolabrücke wurde in Spannbetonbauweise errichtet, verwendet wurde dabei Spannstahl vom VEB Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf. Beides trifft auch auf die Glück-auf-Brücke in Zwickau zu, gebaut 1979. Und deshalb wird für die frühere Adolf-Hennecke-Brücke eine Sonderprüfung vorbereitet und durchgeführt. Das antwortete Baubürgermeisterin Silvia Queck auf Anfrage von Stadtrat Christian Siegel (CDU).

Die Prüfung soll nach unseren Informationen noch in diesem Jahr stattfinden. Darüber hinaus wird mit weiteren Maßnahmen gerechnet: Um mögliche Korrosionsschäden einzuschätzen, können Materialproben entnommen und untersucht werden; auch ein spezialisiertes Bauwerksmonitoring wird in Betracht gezogen.