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Zwickauer Forscher entwickeln Beatmungsgerät aus 3D-Drucker

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Forscher der Westsächsischen Hochschule Zwickau haben ein Notfall-Beatmungsgerät für Corona-Patienten entwickelt. Es lasse sich innerhalb weniger Stunden mit einem 3D-Drucker bauen, teilte die WHZ mit.

Das Gerät könne ab sofort international bei der Behandlung von Covid19-Erkrankten eingesetzt werden. Es handele sich aber nicht um ein zertifiziertes Medizinprodukt, sondern solle als letzte Option dienen, hieß es.

Pro Tag könnten drei solcher Beatmungsgeräte gedruckt werden. Die Entwicklung des Notfall-Beatmungsgerätes hat nur eine Woche gedauert. Beteiligt waren auch Forscher der Uniklinik Leipzig und des Fraunhofer Instituts.