Zwickauer Forscher tüfteln an KI-System gegen vergessene Tupfer
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Bei medizinischen Operationen in Deutschland werden jährlich rund 1.000 Mal Tupfer oder Instrumente im Körper von Patienten vergessen. An der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird ein KI-gestütztes Assistenzsystem entwickelt, das das verhindern soll. Dabei erfasst eine Kamera den Instrumententisch und zeigt dem OP-Team in Echtzeit den Soll- und Ist-Zustand an.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Forschung gefördert. Es soll die Patientensicherheit deutlich verbessern und gleichzeitig die Effizienz im OP steigern, teilte die WHZ mit.