Zwickauer helfen im Flutkatastrophengebiet

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Den Opfern der Flutkatastrophe in Westdeutschland ist Hilfe zugesagt worden. Einige Zwickauer sind schon unterwegs. Sie haben sich über das Internet und Bekannte informiert, wo etwas zu tun ist, und sind losgefahren.

Seit Montag packen Marko Ansorge und vier weitere Männer in der Eifel zu. Am Dienstag sind zwei weitere gestartet. Bei Michael Hillert, dem Koordinator in Crossen, klingelt das Telefon fast rund um die Uhr.

Über diesen Link sind Spenden möglich. Benötigt wird Geld für den Transport der Geräte, Diesel, Material und Hilfsgüter für die Bevölkerung - von der Schaufel bis zur Dose Katzenfutter. 1.500 Euro kamen bis Dienstagmittag zusammen.

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Beitrag von Gert Friedrich