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Zwickauer Jahresempfang im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine

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Im Januar war der Neujahrsempfang der Stadt Zwickau in der Neuen Welt zum zweiten Mal nacheinander wegen Corona ausgefallen, am Donnerstag wurde er als Jahresempfang nachgeholt - bei sommerlichen Temperaturen. Knapp 400 geladene Gäste nahmen daran teil, darunter zahlreiche ehrenamtlich Engagierte, die den Menschen helfen, die aus der Ukraine geflohen sind. Und so war das Treffen geprägt von der Solidarität mit dem überfallenen Land und besonders mit den Menschen in der Partnerstadt Volodymyr.

Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) sagte in ihrer Ansprache, es tue gut, sich zu treffen und Verbindendes zu finden: „Wir werden gefordert sein! Wir brauchen mehr denn je Agilität und Mut, die neuen Umstände anzunehmen und das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.“ Wichtig dabei sei, weiterhin Zeichen für ein weltoffenes und tolerantes Zwickau zu setzen, zu zeigen, dass Zwickau bunt ist und bleiben soll.