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Zwickauer Stadtarchiv präsentiert Flucht- und Vertreibungsgeschichten

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Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Zwickau bis zu 22.000 Vertriebene registriert. Viele kamen aus Schlesien und Ostpreußen. Mit zwölf von ihnen hat eine Mitarbeiterin des Stadtarchivs im Rahmen ihrer Abschlussarbeit gesprochen. Sie waren zum Zeitpunkt der Flucht zwischen einem Jahr und 23 Jahre alt. 

Die Ergebnisse des Projektes werden am 7. März, ab 14 Uhr, im neuen Stadtarchiv in der Crimmitschauer Straße präsentiert. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Es wird um Anmeldung gebeten unter 0375 834706 oder stadtarchiv@zwickau.de.