Tierpark Hirschfeld plant 2024 drei Großprojekte
Ein Känguru-Baby und fünf kleine Trauerschwäne waren nur einige niedliche Gründe, weshalb mehr als 120.000 Menschen in diesem Jahr den Tierpark Hirschfeld besucht haben. Durch den späten Frühling waren etwas weniger Besucher als letztes Jahr da. „Wir sind aber insgesamt zufrieden mit der Zahl“, bilanzierte Tierpfleger Mario Ritter.
Drei große Projekte stehen im kommenden Jahr im Tierpark an. Im Frühjahr soll mit dem Bau der neuen Futterküche begonnen werden. Außerdem ist eine Sanierung der beiden Teiche unterhalb des Bärengeheges geplant und der Tierpark will bald seinen eigenen Strom produzieren, mittels Solarpanels.
Auch wenn die Vorfreude auf das Neue überwiegt, ist die Stimmung bei Ritter und den 14 anderen Mitarbeitern kurz vorm Jahreswechsel etwas gedrückt: Denn Ramona Demmler, die langjährige Tierparkchefin mit Herz und Seele, hört Anfang Februar auf. Sie geht nach 45 Jahren in den Vorruhestand.